AGB

Allgemeine Geschäftsbedienungen

§ 1 Geltungsbereich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
(1) Die „Stuntwerk Köln GmbH“, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Florian Schiffer, ist vorliegend Betreiber der Sportanlage. Jeder Teilnehmer bestätigt mit seiner Buchung, dass er die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis genommen hat und mit ihnen einverstanden ist. Die Sorgeberechtigten eines Teilnehmers unter 18 Jahren müssen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ebenso anerkennen und mit dem minderjährigen Teilnehmer durchsprechen, bevor dieser die Angebote des Betreibers nutzen darf.

(2) Der Betreiber verpflichtet sich, über eventuelle Änderungen der Vertrags- und Geschäftsbedingungen zu informieren.

Benutzungsberechtigung

(1) Die Benutzung der Anlage bzw. die Angebote des Betreibers sind kostenpflichtig.
(2) Die Preise für die Benutzung ergeben sich aus den jeweils gültigen Preislisten. Änderungen in der Preisstruktur behält sich die Geschäftsleitung vor. Bei befristeten Verträgen kommen Änderungen in der Preisstruktur während der Laufzeit des Vertrages nicht zum Tragen. Ermäßigungen werden automatisch nach Ablauf des ermäßigten Zeitraumes in den jeweils gültigen Erwachsenentarif umgewandelt. Es fallen diesbezüglich keinerlei Umstellungskosten an, insbesondere wird keine weitere Aufnahmegebühr erhoben. Berechtigt zu Ermäßigungen sind Kinder, Studenten, Auszubildende und Arbeitslose. Für den ermäßigten Tarif ist eine entsprechende Bescheinigung des Status ohne Aufforderung vorzulegen.
(3) Als gültige Eintrittskarte gilt die Mitgliedskarte. Diese muss während der Dauer des Aufenthaltes in der Sportanlage jederzeit vorgelegt werden können. Abonnenten haben sich durch Vorlage ihrer gültigen Mitgliedskarte an der Rezeption zu legitimieren. Die Teilnehmer sind berechtigt, die von ihnen bezahlten Einrichtungen und Angebote während der offiziellen Öffnungszeiten zu nutzen. Die Öffnungszeiten sind an der Kasse, am Aushang und auf der Website bekannt gegeben.
(4) Die Sportanlage ist für alle Besucher ab dem vollendeten 14. Lebensjahr zugänglich, die nicht an einer Krankheit, oder einer psychischen oder physischen Beeinträchtigung leiden, die eine Gefahr für die eigene Gesundheit oder andere Personen darstellen könnte. Schwangeren wird von einer Benutzung der Sportanlage ohne ärztliche Rücksprache abgeraten. Unter Drogen-, Medikamenten-, und Alkoholeinfluss, die die Fahrtüchtigkeit beeinflussen, besteht ein generelles Nutzungsverbot.
(5) Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen die Sportanlage nur unter Aufsicht eines Erziehungsberechtigten oder einer sonstigen zur Aufsicht befugten volljährigen Person benutzen.
(6) Jugendliche ab der Vollendung des 14. Lebensjahres dürfen die Sportanlage nur nach Vorlage einer entsprechenden schriftlichen Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten nutzen.
(7) Bei minderjährigen Gruppen haben die volljährigen Gruppenleiter dafür einzustehen, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Betreibers von den Gruppenmitgliedern in allen Punkten eingehalten werden. Die Gruppenleitung haftet im gesetzlichen Rahmen unter Einschränkung des § 4 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Betreibers. Eine Benutzung der Sportanlage kann nur dann erfolgen, wenn die Gruppenleitung für alle minderjährigen Teilnehmer eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten hat und dies durch rechtsverbindliche Unterschrift sowie durch Auflistung sämtlicher Vor- und Zunamen der Gruppenmitglieder bestätigt wird.
(8) Die unbefugte Nutzung der Sportanlage sowie die Nutzung entgegen den Bestimmungen der Hausordnung wird mit einer Gebühr in Höhe von 50,00 EUR geahndet. Die Geltendmachung von darüber hinausgehenden Ansprüchen bleibt daneben vorbehalten.

§ 3 Kündigung, Verlängerung, Rücktritt

(1) Verträge mit einer unbefristeten Laufzeit können jeweils mit einer einmonatigen Frist zum folgenden Monatsende schriftlich per Einschreiben gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung mit Ausnahme des Zugangs per Einschreiben bleibt davon unberührt. Eine anteilige Rückerstattung der Beiträge bei vorfristiger Vertragskündigung (d.h. vor Monatsende) erfolgt nicht.
(2) Wird es dem Betreiber auf Grund höherer Gewalt unmöglich, Leistungen zu erbringen, so hat der Teilnehmer Anspruch auf einen Ausgleich in Höhe der versäumten Leistung. Die Ausfallzeit wird beitragsfrei nach Ablauf des Vertrages angehangen. Wird es dem Betreiber aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, unmöglich, Leistungen zu erbringen, so hat das Mitglied keinen Anspruch auf Schadensersatz. Veränderte Öffnungszeiten berechtigen nicht zum Schadensersatz.
(3) Die Anmeldung zu einer Veranstaltung ist stets verbindlich. Eine Stornierung ist nur bei der Stuntwerk Köln GmbH direkt möglich – nicht bei den Trainern, Kursleitern oder sonstigem Personal. Bei einem Rücktritt bis zu zwei Wochen vor Kursbeginn ist eine Stornogebühr von 10% der jeweiligen Kurskosten zu bezahlen. Bei einer Stornierung innerhalb von 13 bis drei Tagen vor Kursbeginn fällt eine Stornogebühr in Höhe von 50% der Kurskosten an. Bei Nichterscheinen oder einem Rücktritt drei bis null Tage vor Kursbeginn sind 100% der Kurskosten fällig. Falls ein Kurs vom Stuntwerk abgesagt wird, wird der Kursbeitrag rückerstattet; weitergehende Ansprüche bestehen nicht. Die Rückerstattung erfolgt spätestens 6 Wochen nach Kursbeginn. Ein Wechsel des/der Kursleiters/in sowie die Zusammenlegung von Kursen begründet keinen Anspruch auf Rückzahlung der Kursgebühr. Sollte ein Kurs nachweisbar aus gesundheitlichen Gründen (ärztliches Attest) nicht besucht worden sein, wird die restliche Kursgebühr (abzüglich der bereits konsumierten Stunden) zurückerstattet.

§ 4 Haftung
(1) Die Nutzung der Angebote des Betreibers sind mit Risiken verbunden und erfolgen auf eigene Gefahr. Die Einhaltung der Teilnahmebedingungen liegt ausschließlich in Verantwortung des Teilnehmers.
(2) Bouldern und Parkour sind als Risikosportarten gefährlich und erfordern deshalb ein hohes Maß an Umsicht und Eigenverantwortlichkeit. Der Umfang der Eigenverantwortlichkeit wird insbesondere durch § 5 bestimmt, die jeder Teilnehmer oder Besucher zu beachten hat.
(3) Der Betreiber haftet nicht für Schäden, die durch Bouldern, Parkour, Fitness oder sonst im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in der Sportanlage oder bei einem Kurs bedingt entstehen. Dies gilt jedoch nicht für Ansprüche wegen Verletzung vertragswesentlicher Pflichten und/oder bei vorsätzlichem oder grobfahrlässigem Handeln des Betreibers (nebst ihren Erfüllungsgehilfen/Verrichtungsgehilfen). In keinem Fall haftet der Betreiber für nicht vorhersehbare oder entfernter liegende Schäden. Die Haftung bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit bleibt unberührt.
(4) Ein Schaden ist unverzüglich und vor dem Verlassen der Sportanlage dem Personal an der Rezeption zur Niederschrift anzuzeigen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine spätere Anzeige den Verlust der Geltendmachung eines etwaig bestehenden Anspruchs bedeutet.
(5) Eltern und Aufsichtsberechtigte haften für ihre Kinder bzw. die Ihnen anvertrauten Personen. Für Kinder bestehen beim Aufenthalt in der Sportanlage und insbesondere auf dem Abenteuerspielplatz besondere Risiken hinsichtlich derer die Eltern bzw. sonstige Aufsichtsberechtigte eigenverantwortlich Vorsorge zu treffen haben. Kinder sind während ihres gesamten Aufenthaltes in der Anlage zu beaufsichtigen. Das Spielen im Boulder-, Parkour- und Trainingsbereich ist untersagt. Vor allem Kleinkinder dürfen sich dort nicht aufhalten bzw. abgelegt werden.
(6) Auf Garderobe und mitgebrachte Ausrüstungsgegenstände ist selbst zu achten. Bei Verlust oder Diebstahl wird keine Haftung übernommen. Dies gilt auch für die in den abschließbaren Kleiderschränken untergebrachten Gegenstände, insbesondere Wertsachen.
(7) Fundsachen können bis zu acht Wochen nach Verlust durch den Eigentümer an der Rezeption abgeholt werden. Nach Verstreichen der Frist von acht Wochen (56 Tagen) geht das Fundstück in den Besitz der Stuntwerk Köln GmbH über. Eine Ausnahme hiervon besteht bei Wertgegenständen sowie persönlichen Gegenständen, wie z.B. Uhren, Schmuck, Geldbörsen u.ä.. Diese werden in einem Abstand von ca. vier Wochen im Fundbüro der Stadt Köln-Mülheim abgegeben.

§ 5 Sicherheitseinweisung
(1) Jeder Anfänger und Ungeübte muss vor Nutzung der Angebote des Betreibers an der Sicherheitseinweisung bzw. einem Grundkurs teilnehmen. Im Übrigen wird auf § 5 (3) verwiesen.

(2) Sämtlichen Anweisungen und Entscheidungen des Betreibers und/oder Personals sind Folge zu leisten. Bei Zuwiderhandlungen oder Verstößen gegen Anweisungen des Betreibers und/oder Personals können die betreffenden Teilnehmer ohne Rückerstattung des Eintrittsgeldes von der Nutzung der Angebote ausgeschlossen und/oder Hausverbot erteilt bekommen. Bei Zuwiderhandlungen oder Verstößen gegen Anweisungen des Betreibers und/oder Personals übernimmt der Betreiber keine Haftung für die damit verbundenen Schäden.

(3) Als gesperrt gekennzeichnete Bereiche dürfen nicht betreten, insbesondere auch nicht beklettert, werden.

(5)

Parkour/ Tricking

5.1. Das Parkour- und Trickingtraining darf nur in den dafür gekennzeichneten Bereichen durchgeführt werden. Das Verletzungsrisiko in diesem Sport ist sehr hoch und daher erfolgt die Nutzung ausschließlich auf eigene Verantwortung, eigene Gefahr und eigenes Risiko.

5.2. Das Versetzen von Parkour-Elementen und die Neuerschließung möglicher Nutzungsbereiche in der Halle ist nur den Mitarbeitern des Betreibers sowie beauftragten Dritten gestattet.

5.3. Mobile Parkour-Anlagen können sich evtl. an einigen Stellen lockern. Der Betreiber übernimmt keine Gewähr für die Festigkeit der angebrachten Elemente. Lose oder beschädigte Geräte sind dem Personal an der Rezeption unverzüglich zu melden.

(6)

Fitness

6.1. Die Nutzung der Trainingsgeräte im Fitnessbereich und die Teilnahme an sämtlichen Kursen diesen Bereichs erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung. Vor der ersten Nutzung muss jeder Teilnehmer eine Einweisung durch einen Trainer erhalten.

6.2.Alle Geräte sind vor der Benutzung auf Schäden und Sicherheit selbstständig zu überprüfen. Etwaige Schäden sind dem Personal zu melden.

6.3. Das Trainieren im Fitnessbereich ist für Minderjährige bis zur Vollendung des 16.Lebensjahrs verboten. Jugendliche ab 16 Jahren dürfen nur nach Vorlage einer entsprechenden schriftlichen Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten den Trainingsbereich nutzen.

6.4. Das An- und Abmontieren von mobilen Trainingsgeräten darf nur nach Einweisung und Absprache mit einem Trainer erfolgen. Für mögliche Schäden aufgrund falscher Handhabung haftet der Teilnehmer.

 

§ 6 Hausordnung

(1) Die Innenanlage sowie das Außengelände sind sauber zu halten und sorgsam zu behandeln. Abfälle (auch Zigarettenstummel) sind in die vorhandenen Abfallbehälter zu werfen.
(2) Fahrräder dürfen nur an den Fahrradständern abgestellt werden. Sie können nicht mit in die Anlage genommen werden.
(3) Offenes Feuer ist in der Anlage untersagt. Das Rauchen ist im gesamten Halleninnenbereich untersagt.
(4) Die Benutzung von Glasflaschen, Gläsern, Porzellangeschirr etc. sind auf den Sportflächen untersagt. Nicht erlaubte Gegenstände können vom Personal eingezogen werden.
(5) Das Hausrecht über die Sportanlage übt die Geschäftsführung des Betreibers, sowie die von ihr Bevollmächtigten aus. Ihren Anordnungen ist Folge zu leisten.
(6) Vorsätzlich verursachte Schäden werden auf Kosten des Verursachers behoben. Für Schäden, die durch den Nutzungsberechtigten verursacht werden, muss der Teilnehmer selbst aufkommen. Der Teilnehmer haftet gegenüber dem Betreiber bei mutwilliger und grob fahrlässiger Beschädigung und Verunreinigung.

§ 7 Leihmaterial

(1) Der Entleiher ist verpflichtet das Leihmaterial mit größter Sorgfalt zu behandeln. Der Entleiher ist verpflichtet bei Verlust des Leihmaterials dieses zum Listenpreis zu ersetzen.

(2) Der Entleiher ist verpflichtet, das Leihmaterial vor Gebrauch auf offensichtliche Mängel (z. B. Scheuerstellen, etc.) zu überprüfen. Mängel sind sofort zu melden. Bei Beschädigung oder unsachgemäßem Gebrauch ist der Verleiher berechtigt Schadenersatz zu verlangen.

(3) Der Verleih erfolgt nur für die Dauer eines Ausleihtages. Verleihmaterial muss stets am Ausleihtag bis spätestens 15 Minuten vor Betriebsschluss an der Kasse zurückgegeben sein. Ansonsten fallen Leihgebühren in gleicher Höhe für jeden weiteren Tag an. Es ist ein Pfand in Form eines amtlichen Ausweises zu hinterlegen. Das Material darf nur im Stuntwerk benutzt werden.

 

§ 8 Datenschutzerklärung

Personenbezogene Daten werden ausschließlich zur Abwicklung des Vertrages verwendet. Eine Speicherung und Verarbeitung der Kundendaten erfolgt unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften der Bundesdatenschutzgesetze (BDSG) und des Telemediengesetzes (TMG). Im Zusammenhang mit Bestellungen verarbeitete persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Kunden haben ein Recht auf kostenlose Auskunft, Berichtigung, Sperrung und Löschung dieser Daten.

§ 9 Sonstiges

(1) Anschriften- und Namensänderungen sowie ggf. Änderungen der Bankverbindung sind dem Betreiber rechtzeitig bekannt zu geben.
(2) Fehlbuchungskosten, die auf der fehlerhaften Angabe der Kontoverbindung beruhen bzw. Rückbuchungsgebühren, die mangels Deckung des Kontos erfolgen, gehen zu Lasten des Mitglieds.

§ 10 Gerichtsstand, Schriftform

(1) Sämtliche Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform; dies gilt auch für den Verzicht auf das Schriftformerfordernis selbst. Mündliche Nebenabreden wurden nicht getroffen.
(2) Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Teilnehmer und dem Betreiber findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung.
(3) Der Teilnehmer kann den Betreiber nur an dessen Sitz verklagen. Für Klagen des Betreibers gegen den Teilnehmer ist der Wohnsitz des Teilnehmers maßgebend. Für Klagen gegen Vertragspartner des Betreibers, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Betreibers vereinbart.

§ 11 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

(4) Bouldern

4.1. Beim Bouldern darf nur an den freistehenden Bouldern die Höhe des oberen Randes der Boulderwand übergriffen werden. Trotz einer in diesem Bereich installierten Fallschutzmatte, können bei einem Absprung aus bis zu 4 m Höhe auf diesen Boden erhebliche Verletzungen, insbesondere durch den Tritt in einen möglicherweise vorhandenen Mattenversatz, nicht ausgeschlossen werden. Das Bouldern erfolgt daher ausschließlich auf eigene Gefahr, eigenes Risiko und eigene Verantwortung. Das Versetzen von Griffen und Trittelementen sowie von Sicherungspunkten ist nur den Mitarbeitern des Betreibers sowie beauftragten Dritten gestattet.

4.2. Künstliche Klettergriffe können sich jederzeit unvorhersehbar lockern oder brechen und dadurch den Kletternden und andere Personen gefährden oder verletzen. Der Betreiber übernimmt keine Gewähr für die Festigkeit der angebrachten Griffe. Lose oder beschädigte Griffe sind dem Personal an der Rezeption unverzüglich zu melden.

4.3. Tritte und Griffe dürfen von Teilnehmern weder neu angebracht oder verändert oder beseitigt werden.

4.4. Grundsätzlich sind die Boulderwände nur mit Sportkletterschuhen zu beklettern. Barfußklettern oder das Klettern in Strümpfen sind verboten. Das Klettern mit konventionellen Hallensportschuhen ist nur für Gruppen und Einsteigerkurse erlaubt.

4.5. Zu bestimmten Veranstaltungen wird die Nutzung des Boulderbereichs nur eingeschränkt möglich sein. Der Kunde hat in diesen Fällen keinen Anspruch auf eine Beitragserstattung oder Ermäßigung.